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SG200HO

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1

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19:04

Portierung der Firmware auf Prozessor ATmega 2560

Hallo Reinhold,
Wäre es möglich die Firmware auf den Atmega 2560 zu portieren, es gibt Boards und Sensoren Aktoren in Fülle sowie Quellcode dazu.
Siehe Arduino, Controllino im Hutschienengehäuse.
Gruß Uwe

2

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20:56

Hallo Uwe,
eine Portierung auf den ATmega 2560 ist möglich. Mit den 256k Byte an Speicher wäre dann auch wieder Luft für weitere Software vorhanden. Die Boards in die Sensoren bringen erst was, wenn die Firmware mit diesen ergänzt werden kann. Die Software würde ich auch für die Weiterentwicklung zur Verfügung stellen.

Gruß Reinhold

SG200HO

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3

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 19:11

Hallo Reinhold,
Das ist eine gute Nachricht, denn obwohl das Projekt Beremiz ein Interessanter Ansatz ist und wenn den erzeugten C Code über den Gnu Compiler aufbereitet in dem Atmega lauffähig wird.
So ist dein größter Schatz eigendlich der Laufzeit Kern ( Firmware & AWL Erzeuger) damit kann man eine Menge auch komplexer Schaltungen realisieren und auch für die jenigen die nicht so nah an der Hardware nahen Programmieren sind, ihre Projekte mit deinen Werkzeugen Leben einhauchen.
Ich habe im Internet noch keine Grafische Progrmmiersoft gefunden die das so ermöglicht hätte, auch wenn die Arduino IDE alle möglichkeiten bietet bin ich trotzdem bei der Microsps geblieben.
Man solche sich der guten Hardware und der Codefragmente bedienen die es bei Arduino und Co gibt, den letztlich sind es die gleichen Atmel die hier benutzt werden.
Denn nur die Beständigkeit im Projekt bringt die langfristige Nutzbarkeit der Microsps.
Eine Aufteilung in einen experimentier Zweig und einer pragmatischen Dauerlösung sollte man anstreben, diese können sich gegenseitig in Ideen und Schaltungsbauten befeuern und so auch dazu beitragen das dieses Projekt Microsps nicht stirbt, wie so viele andere Selbstbau Elektronik Projekte.
Ich baue auf der Basis Atmega 1284 / Mikrosps alles auf Streifenraster sogar Platinen-Bussysteme mit mehreren Grafikausgaben oder V07 als abgesetzte Wohnungsstation oder nur zum Messen, dazu dient der CAN -Bus als Intermodulbus auf der Steckerseite der Einzellplatinen.
Mir macht der Selbstbau der Platinen besonderen Spass auch wenn die meisten zum experimentieren gebraucht werden aber vier davon, 2 als Bussystem werden Produktiv genutzt.
Also ein anderes Code aufbereitungssystem und dein Laufzeitkern schliessen sich nicht aus, ganz im Gegenteil sie würden sich ergänzen.
Systeme mit embeded ARM Boards auch mit Linux schleppen eine Menge Ballast ( Betriebssystem) mit, das darf man nicht vergessen für I/O unterstützung gut für Zeitkritische Anwendungen hakt es schon mal.
Gruß Uwe

4

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:52

Hallo Uwe,
so wie ich dich verstanden habe, würdest du gerne die microSPS mit Arduino Hardware benutzen. Dafür gibt es dann günstige Hardware und auch jede Menge Software. Aus meiner Sicht können wir das anstreben. Wir müssten dann schauen wie das am besten geht und wie eine Aufteilung der Software sinnvoll ist.

Ich versuche das mal in Themen aufzuteilen:
* der Bootloader ist in den Arduino Boards schon vorhanden und sollte eigentlich gehen
* die AWL aus dem Schaltplan muss in dem Flash Speicher abgelegt werden => geht über den bootloader
* die Variablen aus dem Schaltplan werden im RAM abgelegt. Diese sind aber in einem festen Block
* die Software für die einzelnen Bausteine könnten aus einer LIB importiert werden.
* dann kommt noch der SPS Kern welcher am Anfang die Variablen initialisiert und später die AWL abarbeitet

Also so viel ist das gar nicht. Falls dies so passt, könnten wir das für den Anfang mit ein paar Bausteinen ausprobieren bzw. anstreben.

Gruß Reinhold

SG200HO

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5

Freitag, 9. Dezember 2016, 17:48

Also hier geht es darum das die möglichst gleiche I/o Ser. Schnittstellen wie im Arduino benutzt werden.
Den Bootloader kann man austauschen denn wir haben bestimmt jeder das Atmelstudio mit Promer.
Bei meinen Versuchen habe ich Optiboot benutzt und diesen wechselseitig in den 1284 geladen, desweiteren eine angepasste Arduino IDE ( mighty-1284p-master ) da der 1284 original nicht unterstützt wird.
Lediglich die Status LED habe ich umschaltbar gemacht ( Potentialanbindung).
Ob man die c Programme paralell mit einladen kann und nur über entsprechenden Variablen ansprechen kann weis ich nicht, aber ich denke das man bei der vielzahl von libaries diese wenn bedarf besteht einfacher in Firmware einbinden kann ( interessante Displays oder Sensoren o.ä.) weil es schon passenden Code gibt ( entfallende grundsätzliche Entwicklung).
Denn schau mal nach Controllino, Conrad.de diese Steuerung hat eine CE Certifizierung wichtig für manche Anwendungen ( nicht jeder Schornsteinfeger mag selbstgebaute Ofensteuerungen), diese baut auf den 2560 Arduino auf und die E/A sind gehärtet.
Sowas mit deiner Firmware, das wäre der Renner.
Beim Übergang muß die Firmware nicht alle Exoten unterstützen, deine bisherigen Steuerungen Erweiterungen und das eine oder andere Grafikdisplay, SD Karte vielleicht Ethernet.
Ich setzte die auch nur als Steuerchip ein, also ohne die Haussteuerungseigenschaften( Hardware).
Im Blick habe ich für mein anderes Hobby als Funkamateur, schau mal DDS VFO KW Sende/ Empfänger, Rotorsteuerung.
Daher die Bitte erstmal was es gibt in deinen bisherigen Firmware Versionen auf den 2560 und schauen wie es geht.
Bei verteilten Tests in unserer Gruppe bleibt auch nicht alles an dir hängen.
Gruß Uwe

6

Samstag, 10. Dezember 2016, 09:44

Um den weiteren Ablauf zu definieren, müssen wir das Konzept noch etwas diskutieren / ausarbeiten. Das Programm der microSPS habe ich mit einem Controller gestartet, der einen Speicher von 32k hatte. Mit der Zeit sind immer neue Funktionen und neue Bausteine dazugekommen. Das Programm wurde immer größer, so das jetzt 128k schon nicht mehr ausreichen. Es besteht nun die Möglichkeit auf einen Controller zu gehen, der 256k hat, aber damit wird das Konzept nicht verbessert. Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn wir das Modular gestalten. Es gibt ein Minimalsystem bei dem je nach Bedarf die Software durch LIB's und die Hardware durch Module erweitert werden kann.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Es wird eine CAN Schnittstelle benötigt => dafür gibt es dann ein Modul das auf das Arduino Board aufgesteckt werden kann. Und eine LIB, welche die Software dafür zur Verfügung stellt. In dieser können dann auch die Bausteine für den Schaltplan enthalten sein. => der Anwender kann somit seine Anlage leicht erweitern

Um die Software auf den ATMega2560 zu erweitern würde ich ca. einen Tag benötigen. Das bringt aber erst mal keine Verbesserung oder Weiterentwicklung für das System. Das derzeitige System hat für den Anwender, für mich und das Programm folgende Nachteile:
* der Anwender => die Steuerung bietet nicht das was gerade benötigt wird => es besteht zwar die Möglichkeit für die Anforderung einen neuen Baustein zu erstellen, aber das ist eigentlich zu starr. Der Anwender sollte selbst die Möglichkeit haben, C-Code zu integrieren
* für mich => jeder neue Baustein, jede neue Hardware erfordert Programmier und Pflegeaufwand. Mit dem jetzigen System wird für jede Hardware eine eigene Firmware benötigt.
* das Programm => wird größer und größer. Auch für einfache Anwendungen muss immer der gesamte Programmumfang mitgeführt werden.

Ein modulares Konzept bietet viele Vorteile. Es ist zwar etwas Arbeit, aber letztendlich wäre das eine Weiterentwicklung. Um das nicht zu komplex zu machen würde ich mit wendigen Bausteinen anfangen, die Machbarkeit prüfen und anfangen zu optimieren. Wir könnten die Aufgaben aufteilen, so das das auch für Mitglieder aus dem Forum eine gute Gelegenheit wäre sich Kenntnisse zu erarbeiten und daran auch zu lernen. Die dazu erforderliche Themen kann ich beschreiben und wir können gemeinsam das Konzept formen. Da das ganze dann unter der Arduino Oberfläche laufen würde, ist dann auch eine Anpassung an Controllino kein Problem mehr. Es würde also Hardwareunabhängig werden.

Auf die Rückmeldung bin ich gespannt.

Gruß Reinhold

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7

Samstag, 10. Dezember 2016, 10:43

Hallo Reinhold,
Modulare Kozepte sind im jedem Fall der bessere Weg, wegen der Unterstützung in dem Projekt meine Fähigkeiten sind eine gute hobby Elektronikwerkstatt ( 75Mhz Oszi, 100 Mhz scopemeter, Zähler und ahnliches jede Menge konvetionelle Bauelemente. Allerdings bearbeite ich keine SMD Bausteine habe ich auch nicht, weil ich das mit 59 nur noch mit Lupenleuchte befummeln kann.
Ddeswegen ich kann bedeuted besser Löten und Messen als wie Programmieren.
Ich baue alles mit Streifenraster auch etwas komplexere Schaltungen, ich bin daher eher der Prototyp Bastler.
Spezialgebiete sind Hochspannungsheizungsanlagen, Funkanlagen, ITCS Systeme in Elektrofahrzeugen ( ÖPNV).
Mit den Fähigkeiten und Möglichkeiten kann ich unterstützen.
Gruß Uwe

8

Montag, 19. Dezember 2016, 12:39

modularer Aufbau

Hallo Forum,

ich freue mich das das Thema modularer Aufbau wieder in der Diskussion ist. Leider habe ich ca. 1 Jahr in mehreren Rehaeinrichtungen verbracht und konnte meine Hobbys nicht pflegen.
Gerade bin ich dabei, alle möglichen Forenbeiträge nachzulesen und bin nach wie vor begeistert. Hoffentlich gelingt es mir meinen Wissensstand Eurem anzupassen.

Gruß Werner :thumbsup:
Wiedersprich keinem Experten, warte bis er es selbst tut.

9

Montag, 2. Januar 2017, 14:40

Hallo zusammen,
die ersten Tests mit einem Ardoino Mega2560 habe ich erfolgreich durchgeführt. Bisher habe ich noch keine fertiges Programm, aber die Funktionsweise und die neue Struktur habe ich angelegt. Falls Interesse auch an der Entwicklung der Arduino Software besteht, kann ich den bisher erreichten Stand vorstellen.

Viele Grüße,
Reinhold Schäfer

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10

Montag, 2. Januar 2017, 19:21

Hallo Reinhold,
an dem Entwicklungsstand würde gerne teilhaben, an den C sourcen kann man bestimmt etwas lernen.
Ein 2560 Board habe ich zur Zeit noch nicht, nur ein Testbord Selbstbau mit 1284 mit alternativen Optiboot für Arduino.
Aber ein entsprechendes Board wird noch bestellt.
Gruß Uwe

11

Dienstag, 3. Januar 2017, 07:51

Hallo Uwe,
die Arduino boards ATMega2560 gibt es in zwei unterschiedliche Versionen. Das etwas günstigen Boards hat eine USB Schnittstelle, welche mit einen CH340 Chip realisiert wurde. Die andere Version hat als USB Chip einen Atmega16u2 Baustein. Derzeit verwende ich das Board welches eine USB Schnittstelle mit dem Atmega16u2 Baustein hat.

Für das Thema "Portierung auf Arduino" werde ich einen neuen Eintrag unter microSPS Supportforum anlegen.

Gruß Reinhold

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12

Montag, 30. Oktober 2017, 21:32

Hallo Reinhold,
jetzt fängt die Bastelsaison wieder an, mittlerweile habe ich mir ein Mega Board besorgt.
Gibt es schon Ergebnisse bei der Portierung?

Außerdem bin ich noch dabei ein größeres LCD Display MGLS24064 mit einem t 6963 Chip an einem Arduino ans laufen zu bringen ist wohl etwas exotisch aber schön groß 130x40 mm.
Zunächst bin ich dabei eine Adapterplatine aufzubauen da dasTeil alleine schon eine negativ Spannung von 18V für den Kontrast benötigt und auch 550 mA bei 4,3 V für die LED Beleuchtung.
Geht langfristig aber nur mit separaten Regler, der des Arduino glüht dabei schon.
Mal sehen was dabei herauskommt, ist halt experimental.
Gruß Uwe

13

Mittwoch, 1. November 2017, 08:07

Hallo Uwe,
ich hatte vor längerer Zeit die ersten Versuche unternommen. Leider habe ich aufgrund von anderen Themen nicht mehr weitergearbeitet. Aber du hast recht, jetzt wird es dann wieder kälter und die Jahreszeit im Winter ist günstiger um das Thema wieder voranzutreiben.
Viele Grüße,
Reinhold

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14

Sonntag, 5. November 2017, 20:41

Hallo Reinhold,
mit der u8glib konnte ich das Display zum Leben erwecken, lediglich mit der negativen Kontrastspannung muß ich noch eine Schaltung aufbauen, aus der gleichen Spannungsversorgung wie der Atmega.
Zu Testzwecken gehts aber auch mit Batterien.
Auf den Bildern sind die Testumgebungen zusehen, Microsps V08 ATM 1284 im Hutschienengehäuse ( noch im Bau ) eine variable Schaltung als microsps / arduino clone als Testumgebung für Steckkarten als Bussystem.
Als Testschaltung arduino clone mit ATM 328 für zur Zeit Grafikdisplays.
Im Bau befindet sich noch eine "Wohnungsstation" mit CAN Bus zur Anbindung an die Heizung ( Pelletofen).
Und eine Heizungssteuerung für eine Pelletheizung als Bussystem auf der Basis V08 mit allen Schnittstellen sowie eine Displayplatine die über CAN angebunden ist, so sind mehrere Displays angebunden worden.
Als Basis benutze ich Weimüller Strangprofile die auch auf eine Hutschiene montiert werden kann ( 100mm breit ).
Zwei Steuerungen auf Basis der V08 laufen seit einigen Jahren an Pelletofen MCZ wasserbasierenden Heizungen in den Häusern meiner Kinder ohne Probleme.
Schon seit einiger Zeit besteht der Wunsch von größeren Displays, mit einer Verbindung der arduino Welt könnte man sicherlich eine neue Quelle eröffnen, daher habe ich nun angefangen mit meinen Möglichkeiten hier einen Weg zu finden.
Das gleiche gilt auch für den Proz. mit der Portierung auf den 2560 lassen sich mehr Sensoren und Aktoren anschliessen da es zeitgleich entsprechende libarys gibt die man nutzen kann und auch die Hardware ist gut verfügbar.
Es gibt vielleicht noch Interessierte / Programmierer hier im Forum, die hierbei helfen könnten und somit nochmal Bewegung in das Projekt kommt.
Den letztlich ist dein Interpreter der mikrosps immer noch das beste was es gibt, brauchbare Funktionalitäten in einer Steuerung zu realisieren.
Vielleicht wäre es eine Möglichkeit mit Programmblöcken libarys und code nachzuladen, es gab schonmal den Ansatz von dir mehrere Projektseiten einzubinden.
Bis dahin löte ich noch ein wenig am Testboard.
Gruß Uwe
»SG200HO« hat folgende Dateien angehängt:
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Dienstag, 7. November 2017, 18:23

Hallo Uwe,
da hast du ja schon richtig Arbeit investiert. Ich bin noch nicht viel weiter gekommen. Meine Überlegungen sind folgende. Zuerst muss ich mir anschauen, wie ich von meiner Oberfläche den arduino bootloader nutzen kann. Falls ich das soweit verstanden habe, kann dann den AWL Code in den Flash vom arduino board übertragen. Danach kommt dann die Portierung der Firmware in die Arduino Software. Die Software unterscheidet sich etwas, da Arduino schon das Grundgerüst zur Verfügung stellt. Das stelle ich mir aber nicht so aufwendig vor.

Das arduino Board alleine wird aber nicht ausreichen, sondern dann braucht es weitere Hardware für den Aufbau einer Steuerung. Hier halte ich auch einen modularen Aufbau für die beste Wahl.

Dein Ansatz, die Aufgaben aufzuteilen würde mir auch entgegenkommen. Durch paralleles Arbeiten könnte das ganze Thema beschleunigt werden. Mal schauen, ob sich weitere Personen beteiligen möchten. Ich bin offen für diesen Ansatz.

Viele Grüße,
Reinhold